AidComm (International) AG wird TWIG Gold Partner – ein starkes Signal

AidComm Team DACH Region

Die Auszeichnung der AidComm (International) AG als TWIG Gold Partner ist mehr als ein formeller Titel. Sie bestätigt eine enge Partnerschaft, technisches Know-how und erfolgreiche Projekte im Bereich Alleinarbeiterschutz mit z.B. den AidComm One Totmann Meldegeräten / PNA.

Als offizieller Distributor von TWIG aus Finnland unterstützt AidComm Unternehmen in der Schweiz dabei, Mitarbeitende bei Alleinarbeit wirksam zu schützen – mit praxiserprobter Technologie, klaren Alarmprozessen und fundierter Beratung.

Was bedeutet der TWIG Gold Partner Status?

Der Gold-Partner-Status wird nur an ausgewählte Partner vergeben, die sich durch besondere Projektqualität, Fachkompetenz und kontinuierliche Zusammenarbeit auszeichnen.

  • geprüfte Expertise bei Planung und Einführung von Systemlösungen mit erpropten Notrufgeräten
  • direkter Zugang zu TWIG-Technologie
  • lokaler Support und langfristige Betreuung
  • Sicherheit bei Rollout und Betrieb

Kurz gesagt: ein Partner, der nicht nur Produkte liefert, sondern Verantwortung für das Gesamtsystem übernimmt.

Warum Alleinarbeiterschutz immer wichtiger werden

Alleinarbeit ist in vielen Branchen unvermeidbar – etwa bei Wartungsarbeiten, Pikettdiensten, im Aussendienst oder im Facility Management. Sobald Mitarbeitende allein tätig sind, steigt das Risiko für:

  • Stürze oder Bewusstlosigkeit
  • medizinische Notfälle
  • technische Unfälle
  • Übergriffe oder Konfliktsituationen
  • Arbeiten in abgelegenen Bereichen

Ein professionelles System mit direkter Verbindung zum Sanitätsnotruf 144 sorgt dafür, dass kritische Situationen automatisch erkannt und sofort gemeldet werden. Entscheidend ist dabei nicht nur das Gerät selbst, sondern die gesamte Alarmkette: von der Erkennung über die Ortung bis zur Eskalation an die richtige Stelle.

AidComm als TWIG Distributor: Fokus auf Praxis statt Theorie

Viele Sicherheitslösungen scheitern nicht an der Technik, sondern an der Umsetzung im Alltag: unklare Prozesse, Fehlalarme, mangelnde Schulung oder fehlende Integration in bestehende Abläufe.

AidComm setzt deshalb auf einen ganzheitlichen Ansatz.

1. Individuelle Risikoanalyse

Jede Umgebung ist anders. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer strukturierten Analyse:

  • Wo wird allein gearbeitet?
  • Welche Gefahren bestehen konkret?
  • Wie schnell muss reagiert werden?
  • Welche Netze und Infrastrukturen sind vorhanden? Netzabdeckung der Mobile Anbieter?
  • Ortung via GPS oder Ortungssender

Darauf aufbauend entsteht ein Konzept, das Technik und Organisation sinnvoll verbindet.

2. Einführung mit hoher Akzeptanz

Eine Personen-Notsignal-Anlagen schützt nur dann, wenn es im Alltag genutzt wird. AidComm legt deshalb Wert auf:

  • einfache Bedienung, ein Knopfdruck genügt
  • Alarmierung
  • realistische Alarmparameter
  • klare Prozesse für Mitarbeitende und Leitstellen
  • praxisnahe Schulungen

So wird aus einem technischen System ein akzeptiertes Arbeitsmittel.

3. Betrieb und langfristiger Support

Sicherheit ist kein einmaliges Projekt. Wartung, Tests, Prozessanpassungen und Erweiterungen gehören genauso dazu wie kontinuierliche Betreuung. Genau hier zeigt sich der Mehrwert einer langfristigen Partnerschaft.

Für welche Branchen sind Totmannsysteme besonders relevant?

Totmann- und Alleinarbeitslösungen kommen überall dort zum Einsatz, wo Menschen allein in potenziell gefährlichen Situationen arbeiten, zum Beispiel in:

  • Industrie und Instandhaltung
  • Energie- und Versorgungsbetrieben
  • Facility Management
  • Wartungs- und Serviceteams
  • Sicherheits- und Bereitschaftsdiensten
  • Infrastruktur- und Verkehrsbetrieben

Gerade in diesen Bereichen sind verlässliche Systeme ein zentraler Bestandteil moderner Arbeitssicherheit.

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